Zugegebenermaßen kannte ich weder Pyramids noch Nadja. Allerdings habe ich dieses Album nun lange genug zur Probe gehört, um es uneingeschränkt empfehlen zu können.
Auf jeden Fall experimentell cinematisch mit Metal-Einflüssen. Vier Titel mit je 10 bis 22 Minuten Länge. Warum das (zum Glück) nicht radio-tauglich ist, wird spätestens nach sechs Minuten klar.
Fehlt nur noch der passende Film dazu… im Stil von Koyaanisqatsi.
Schlagwort-Archiv: Drone
cecilia::eyes
Mal wieder eine zufällige Entdeckung, die sich lohnt: Schon der Name der belgischen Band mit Doppel-Doppelpunkt ist sehenswert – ganz abgesehen vom Artwork dieses Albums. Musikalisch sehr getragen, dafür etwas düsterer und mit angenehmer Titellänge.
HenrySpenncer
Falls man mal mit dem Raumgleiter von der Milchstraße abkommt oder als intergalaktischer Anhalter unterwegs ist, sollte man dieses Album eines französischen Künstlers dabei haben…
Snöhamn
Auch wenn der Winter vorbei zu sein scheint, gibts hier winterliche Klänge aus Göteborg.